Presse

 

kleinstyle: „…freue ich mich als ich bei fuchswecker, einem wirklich tollen Laden in Berlin Friedrichshain, genau diese zwei Marken entdeckte: School Mood (klassischer Ranzen) und Ergobag (Schulrucksack)! Mit ihren Hüftgurten sind sie optimal für die kleinen Schulanfänger, da das Gewicht nicht nur auf den Schultern lastet! Besonders gut gefällt mir persönlich auch, das die Sportbeutel an dem Ranzen und Rucksack befestigt werden können, so dass weder einseitiges Tragen den Kinderkörper ‘verbiegt’, noch dass der Extrabeutel irgendwo vergessen werden kann! … Super, Kind kann kommen, aufprobieren und selbst entscheiden!“

 

Tagesspiegel: „…Die Leidenschaft für Spielzeug begann mit der Geburt meiner Töchter“, sagt Stefan Wecker. Die Schwierigkeit, qualitativ und pädagogisch wertvolles Spielzeug zu finden, motivierte ihn, selbst welches zu verkaufen. Heute bietet er in seinem Geschäft im Bötzowviertel neben klassischen Produkten viele innovative Spielsachen an – aber nur, wenn das auch die eigenen Kinder überzeugt hat. So wie das Konstruktionsspielzeug Makedo, das er auf der Nürnberger Spielwarenmesse entdeckt hat und das vor allem bei Mädchen gefragt ist. Mit den kleinen Verbindungselementen können aus alten Kartons spielerisch Kaufläden, Tiere oder Roboter gebaut werden. Bei Jungs ist dagegen das Klebeband mit Autobahnmuster beliebt, mit dem ganze Straßenzüge auf den Fußboden geklebt werden können. „Aber auch Spielzeug mit Berlin-Bezug kommt gut an“, sagt Wecker. Die Sandförmchen in Fernsehturm-Optik seien auf den Prenzlberger Spielplätzen der letzte Schrei.“

 

Himbeer: „…Im Gegensatz zu ihrer konzeptionell ausgerichteten Arbeit in ihrer Designagentur re-store, ist fuchswecker kein Concept-Store sondern bietet eine bunt gemischte Auswahl einfach toller Spielsachen… Eine zuverlässige Anlaufstelle auf der Suche nach irgendwas Schönen… Geleitet und inspiriert vom eigenen Geschmack und Gespür… Ein bunter Ort zum Stöbern und dank begeisterter Kunden wächst die Produktpalette ständig weiter.“

 

Tagesspiegel: „…Lösungen für Turnschuheltern. Der Designmai entdeckt die Kinder des Nachtlebens und zeigt wie junge Gestalter auf die kleinen Probleme reagieren. Rosafarbene Kleidchen für Töchterchen Lia sind für Stefan Wecker ein Albtraum, genauso wie schrille Trickfilm-Motive auf allen Kleidungsstücken. Nach einem halben Jahr als Papa steht der Berliner Designer plötzlich vor der Frage: Was zieht man dem Kind an? „Fest stand nur, dass nicht überall noch ein Bärchen, eine Mickey Maus oder Janosch drauf sein muss, wie es uns die althergebrachten Babyausrüster vermitteln wollen“, sagt Wecker. Ähnlich geht es offensichtlich vielen Leuten in Mitte und in Prenzlauer Berg. Nirgendwo ist die Kinderwagendichte so hoch in Europa wie hier. Bei ihrer Suche bemerkte Stefan Wecker, dass andere kreative Köpfe bereits über denselben Problemen gebrütet hatten und entdeckten ein ganzes Arsenal alternativer Ausrüstungen für das disneyfreie Großstadtbaby. Anlässlich des Designmais werden deshalb die Produkte von 23 Ausstellern in der Mitte-Galerie re-store in der Auguststraße präsentiert.

 

BZ: „… Muss Baby-Kleidung hellblau oder rosa sein? Warum prangt auf jedem Lätzchen ein Kuschelbär? Und wieso sehen die Bettchen aus wie Möbel aus der Puppenstube? Seit Töchterchen Lia vor 7 Monaten auf die Welt kam, wird von re-store modische Kindermöbel und -kleidung entworfen. Die Ergebnisse sind jetzt in dem Berliner Design-Büro in Mitte zu sehen: Unter dem Titel „Urban Baby“ wird dort neben eigenem Design auch Kinderprodukte von Kollegen präsentiert. Mit der Schaukelstuhl-Wiege-Kombination aus dem Berliner Atelier E27 beispielsweise kann die Mama beim Lesen und Schaukeln auch dem Baby etwas Gutes tun: Beide Möbel sind miteinander verbunden, mit dem einen setzt sich auch das andere in Bewegung. Außerdem im Angebot der limitierte Jeans-bezogene Kinderwagen des holländischen Labels Bugaboo. Oder der silberne „Space-Robot“ von Grashopper, der sich trotz Metallic-Look ganz prima knuddeln lässt und ein schlichter hölzerner Wipp-Rollwagen aus dem Atelier Hausmarke, mit dem man fahren und schaukeln kann.